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Neue „Impulse“ zur Aufbereitung von Endoskopen

Die achte Ausgabe der HygCen-Fachinformationen „Impulse“ widmet sich der Aufbereitung von Endoskopen.

Nur durch Nutzung eines qualifizierten Reinigungs-Desinfektionsgerätes für Endoskope (RDG-E) ist eine standardisierte Aufbereitung möglich. Dennoch wird immer noch vielfach manuell aufbereitet, verwendete Flüssigkeiten, kontaminierte Oberflächen – beispielsweise von Wannen und Containern – und Hilfsmittel wie Bürsten und Schutzkleidung werden häufig nicht in die Validierung der Aufbereitungsprozesse einbezogen. Ebenfalls hapert es bei der Logistik: Oftmals werden nur die Wege von der ZSVA zur Abteilung validiert, nicht jedoch jene innerhalb der Abteilung selbst. Die aktuelle HYGENDA-Studie zeigt zwar, dass im Vergleich zur HYGEA-Studie aus dem Jahr 2002 bereits viele strukturelle Verbesserungen zur Hygiene in der Endoskopie vorgenommen wurden. Dennoch fielen im Zeitraum von 2005 bis 2011 Beanstandungsquoten von 3,4 bis 4,9% an – zu viel, denn Leidtragende sind immer die Patienten. Folgen sind – vermeidbare – nosokomiale Infektionen.

Anregungen zum Dialog rund um die Hygiene in der Endoskopie sowie einen Überblick über die aktuelle Situation geben die HygCen-Fachinformationen „Impulse“ in ihrer achten Ausgabe.

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