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Anforderungen an die validierte Aufbereitung von Beatmungszubehör

Neue Publikation in der Fachzeitschrift Hygiene & Medizin Ausgabe 7+8/2014

Bei Beatmungszubehör handelt es sich um Medizinprodukte, die vorzugsweise mit den unverletzten Schleimhäuten der Atemwege in Berührung kommen. Entsprechend sind sie nach den gemeinsamen Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als semikritische Medizinprodukte der Kategorie A und B einzustufen. Sie brauchen daher nur gereinigt und desinfiziert zu werden. Die Sterilisation ist dagegen optional und bei typischen Medizinprodukten in der Anästhesie, welche bestimmungsgemäß nur mit einer intakten Schleimhautoberfläche in Kontakt kommen, nicht obligater Bestandteil von Aufbereitungsverfahren. Dennoch müssen die Reinigung und Desinfektion auch einen entsprechend validierten Aufbereitungsprozess sichern.

Autoren: S. Werner, F. Lemm, F. von Rheinbaben

HygMed 2014; 39 [7/8]: 287–291

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